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    Können Wollen Matrix


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    On 13.05.2020
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    Jedoch macht jeder Mensch eine Art Anpassungsprozess an seine Umwelt durch. Bestimmte Umstände und Geschehnisse in seinem Umfeld sorgen für ein gewisse Anpassung: Sie entscheiden aber nicht über die Art und Weise, wie dies geschieht.

    Wenn Menschen in ihrem Umfeld auf andere Menschen treffen, dann reagieren sie auf die Reaktionen, die diese auf sie haben.

    Sie beziehen sie mit in ihre Realität ein und sie definieren sich und ihren Platz in ihrer selbstkonstruierten Welt. Damit man lebensfähig bleibt muss dieser Prozess durchgemacht werden.

    Der Mensch reagiert immer aus Erfahrungswerten heraus. Er hat keine Urbilder, wie er auf etwas reagieren soll, oder wie etwas zu tun ist.

    Gut zu veranschaulichen ist der Konstruktivismus im Bereich der Kommunikation und der Sprache. Der Konstruktivismus stellt sich gegen das allgemeine Kommunikationsmodell.

    Dieses Modell besteht aus einem Sender und einem Empfänger. Früher teilte man dem Empfänger dabei eine passive Rolle zu. Seine einzige Aufgabe bestand darin das Gesendete aufzunehmen.

    Man ging davon aus, dass er das auch verstanden hatte. Aber auch die weiterentwickelten Modelle der Kommunikation stellt der Konstruktivismus in Frage.

    Hier wird auch der Empfänger aktiv. Jeder hat im Alltag die Erfahrung gemacht, dass der Empfänger nicht immer alles so versteht, wie der Sender es wirklich meint.

    Man geht immer noch davon aus, dass eine Botschaft immer einen Sinn hat. Der Sinn, der in der Botschaft liegt kann vom Empfänger verstanden werden.

    Wenn sich der Empfänger bemüht und aufmerksam an der Kommunikation beteiligt ist, so kann er das Gesagte rekonstruieren und verstehen. Zu den Aufgaben des Empfängers gehört es aber auch Teile der Nachricht zu konstruieren, denn der Sender kann unmöglich alles sagen.

    Der Konstruktivismus verneint diese allgemeine Meinung, dass jede Botschaft einen Sinn hat. Der Sender verschickt, laut Konstruktivismus, keinen tieferen Sinn mit seiner Botschaft, allein der Empfänger denkt sich einen Sinn.

    Er ist es, der der Botschaft den Sinn gibt, nicht der Sender. Der Empfänger einer Nachricht wird so zum alleinigen Konstrukteur. Er allein entscheidet welchen Sinn er der empfangenen Nachricht gibt.

    Er kann das, was in einer Botschaft steht nicht genau kennen. So kommt es, dass der Empfänger sein selbst konstruiertes Bild für die Realität, für den Sinn der Botschaft hält.

    Er versteht also im Prinzip nicht, was der Sender ihm geschickt hat, weil die Botschaft ohne Sinn ist. In seinem Umgang mit anderen Menschen und mit wachsender Lebenserfahrung, findet er aber heraus, welche Reaktionen von den Mitmenschen allgemein akzeptiert werden.

    Er entwickelt so für sich ein lebensfähiges System. Der Konstruktivismus hat also eine wirklich harte und erschreckenden Inhalt, denn er geht davon aus, dass sich die Menschen nicht verstehen können.

    Aber dies muss nicht zwingend ein Problem darstellen. Denn die Menschen richten sich darauf ein. Der Sender denkt, dass er von dem Empfänger verstanden worden ist, und umgekehrt denkt der Empfänger das gleiche, nämlich, dass er die Botschaft des Senders richtig verstanden hat.

    Ein Problem kann erst dann entstehen, wenn die Reaktion eines Empfängers nicht akzeptabel für den Sender ist.

    Wenn er mit einer Reaktion oder einer Antwort seines Gegenübers nicht umgehen und diese nicht begreifen kann. Es kommt dann zu einer schwierigen Situation.

    Die Reaktion passt nicht mehr in die eigene Vorstellung, es ergibt keinen Sinn. Auch gibt es keine Einflüsse darauf, wie auf etwas reagiert werden muss.

    Im Konstruktivismus bildet also jeder Mensch seine eigene Realität. Es wird von einem Menschen niemals die Wirklichkeit an sich wahrgenommen, sondern immer nur eine eigene Erfahrungswirklichkeit.

    Alle Wahrnehmungen sind Interpretationen des Menschen. Das Wissen entsteht nur auf der Grundlage bereits gemachte Erfahrungen, es wird auf diesen konstruiert.

    Das, was die Menschen aus diesen Erfahrungen machen bildet ihre eigne Realität. Diese Realität entspricht der Welt in der sie bewusst leben. Wenn man an die Lehre des Konstruktivismus glaubt folgen daraus mindestens zwei wichtige Konsequenzen.

    Zum ersten muss man dann Toleranz gegenüber den anderen Menschen zeigen. Jeder Mensch hat seine eignen Realität und das muss akzeptiert und toleriert werden.

    Man bildet seine eigne Realität und ist für diese selbst verantwortlich, dieser Verantwortung kann man sich dann nicht entziehen.

    Nachdem nun kurz erläutert wurde was Konstruktivismus bedeutet und was diese Lehre beinhaltet, soll dieser Inhalt auf den Film Matrix bezogen werden.

    Das ist auf mehrere Arten möglich. Einmal gibt es direkt im Film konstruktivistische Ansätze. Der Film setzt aber auch voraus, dass der Zuschauer konstruktivistisch denkt.

    Das Weltbild in Matrix baut sich teils auf dem Prinzip des Konstruktivismus auf. Der Mensch kann nicht wahrnehmen in welch fataler Situation er sich wirklich befindet.

    Er lebt sein Leben in einer Scheinwelt ohne etwas von seiner Gefangenschaft und Unfreiheit zu wissen.

    Er wird in Wirklichkeit von Maschinen beherrscht und von diesen zur Energiegewinnung benutzt. Er wird von diesen gezüchtet und in engen Behältern gehalten.

    In diesen Behältern sind sie an Schläuche angekettet. Die Matrix wurde nur erschaffen, um sie bei Laune zu halten.

    Sie sind in ihrem Leben in der Matrix nur scheinbar frei, in Wirklichkeit sind sie aber Gefangene, sogar Sklaven der Maschinen.

    Sie sind in ihrem Denken nicht frei, denn ihre Gedanken und Gehirne werden von den Maschinen beherrscht. Sie stehen unter einer ständigen Kontrolle.

    Ihr Verstand ist gefangen und projiziert ihnen die Bilder der Matrix als Wirklichkeit und sie haben, weil ihnen ja das Wissen über ihr Schicksal fehlt keine Möglichkeit sich zu befreien.

    Sie sollen abgeschottet Leben, um für die Maschinen rentabel zu sein. Sie erfüllen nur noch den Zweck Energie zu liefern, sie sind völlig willenlos.

    Sie deuten alleine die Reaktionen, die ihnen innerhalb der Matrix suggeriert werden. Sie leben in Vorstellungsbildern, die ihr Verstand erzeugt.

    Erst im Kopf wird alles real und so glauben sie in der Realität zu leben. Sie sind also fremdgesteuert und determiniert.

    Sie haben keine Urbilder, mit denen sie ihr Leben vergleichen können. Sie können den fatalen Irrtum dem sie unterliegen, nämlich in der Realität zu leben, nicht bemerken.

    Auch praktiziert Morpheus den Konstruktivismus ganz offensichtlich innerhalb der Handlungsebene. Wenn du darunter verstehst, was du riechen, … , oder sehen kannst, ist die Wirklichkeit nichts weiter als elektrische Signale, interpretiert von deinem Verstand.

    Er muss immer hinterfragen, was jetzt passiert. Träumt Neo nur, oder was geht da vor? Er muss sich in den Film einfinden und die Handlung, genau wie sein eigenes Leben hinterfragen und versuchen es zu verstehen.

    Er ist ständig auf der Suche Erklärungen für die Vorgänge im Film zu finden. Leben die Menschen wirklich gefangen in einem Computerprogramm?

    Er muss sich auch selbst angesprochen fühlen von diesem Thema. Er muss auch über sein eigenes Leben nachdenken. Er kommt jedoch zunächst zu keine Erklärung, bis der Film ihm diese vorgibt.

    Jedoch muss jetzt dafür gesorgt werden, dass der Zuschauer nicht auch die Matrix und die wirkliche Welt in Frage stellt.

    Denn dann wäre das ganze Konzept des Filmes fehlgeschlagen. Man muss ihm immer wieder versichern, dass es sich um die Realität handelt und das betonen die Figuren mehrfach.

    Neo hat nun die Agent und somit die Maschinen besiegt. Er hat jetzt die Macht über die Matrix, er kann im Prinzip mit dieser machen was er will.

    Er hat bis jetzt aber genau genommen nur einen Teil seiner Aufgabe als Erlöser der Menschheit erfüllt. Er hat die Herrschaft, die Übermacht der Maschinen beseitigt.

    Dies hat er geschafft, indem er seine Fähigkeiten geschickt gegen diese eingesetzt hat. Er hat in der Matrix Naturgesetzte gebrochen und konnte seine Fähigkeiten soweit ausbauen, dass er von den Pistolenkugeln nicht mehr verwundet werden konnte.

    Nachdem er zunächst nicht an sich geglaubt hat, und auch das Orakel ihm nicht prophezeien konnte, dass er der Erlöser ist, haben die Agenten zunächst gegen ihn gewonnen.

    Sie hatten ihn schon umgebracht. Erst durch die Worte Trinitys schöpft er neuen Mut und erwacht wieder. Trinity sagt ihm, dass sie sich sicher ist, dass er der Erlöser ist.

    Denn das Orakel hat ihr vorausgesagt, dass sie sich in den Erlöser verlieben wird. Da sie Neo liebt gibt es für sie keinen Zweifel daran, dass er der Retter ist, auf den sie schon solange gewartet haben und dem allein es möglich ist die Menschen zu befreien.

    Er ist jetzt in der Lage die Agenten zu besiegen. Er glaubt an sich und seine Fähigkeit und will seiner Rolle als Erlöser gerecht werden. Ihm gelingt es durch seinen neu geschöpften Mut und die neue Motivation die Maschinen zu besiegen.

    Er muss jetzt die Menschen aus der Matrix befreien. Das hört sich zunächst einfach an und man könnte naiv und ohne nachzudenken behaupten, dass das kein Problem darstellt.

    Doch muss man bei dem Vorhaben Neos die Menschheit zu befreien berücksichtigen, dass die Menschen einen eigenen Willen haben.

    Sie sind an das Leben in der Matrix gewöhnt und kennen nichts anderes. Wenn man sich die Situation also bewusst macht stellt sich die Frage, ob es Neo überhaupt gelingen wird die Menschen aus der Matrix zu erlösen und wenn es ihm gelingen sollte, wie das geschehen könnte.

    Der erste Teil von Matrix lässt das völlig offen. Am Ende des Films telefoniert Neo mit den Maschinen und beschriebt diesen, wie es jetzt weiter gehen soll.

    Er sagt, dass er die Menschen befreien will und sie in eine Welt führen will, in der es keine Gesetze und keine Kontrolle gibt. Er will sie in eine Welt führen, in der sie frei sind und in der es keine Grenzen gibt.

    Wie die Zukunft aussehen wird kann auch er nicht sagen. Im Folgenden soll nun eine mögliche Fortsetzung beschrieben werden. Aber wie eine Fortsetzung zu Matrix auch aussehen mag, man muss sich der Situation der Menschen in der Matrix bewusst werden.

    Aber wie werden die Menschen wohl auf Neo und sein Vorhaben sie zu befreien reagieren? Die Menschen leben in der Matrix.

    Sie gehen davon aus, dass sie im Jahr auf der Erde leben, der Welt, wie auch wir sie als Fernsehzuschauer kennen.

    Sie glauben, innerhalb ihres Systems autonome Menschen zu sein. Sie haben nie etwas anderes gesehen. Diese Vorstellung wird jetzt von Neo in Frage gestellt, ja sogar widerlegt.

    Er gibt den Menschen zu verstehen, dass sie nur in der Matrix leben, einer nicht realen Welt. Neben dieser Matrix existiert aber eine Realität, in der die Menschen in Gefangenschaft leben und bis vor kurzem noch von Maschinen beherrscht wurden.

    Er sagt ihnen also in kurzen Worten: ihr seid nicht autonom und eure Welt entspricht nicht der Wirklichkeit! Die zu erwartende Reaktion der Menschen ist wohl klar.

    Sie werden das, was Neo zu ihnen gesagt hat, zunächst in Frage stellen und nicht glauben. Er stellt ihr ganzes bisheriges Leben in Frage.

    Jeder von uns würde wohl genauso reagieren. Wie stehen jetzt aber Neos Chancen, die Menschen doch zu befreien und sie von ihrem Irrtum zu überzeugen?

    Und welche Möglichkeiten bleiben ihm für sein weiteres Vorgehen? Es gibt viele mögliche philosophische Ansätze über die Vorstellung von Wirklichkeit.

    Welchen Auftrag haben wir? Welches Ziel ist uns vorgegeben? Worin sehen relevante Stakeholder unsere Existenzberechtigung? Welche Aufgaben müssen wir in deren Augen wahrnehmen?

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    Können Wollen Matrix
    Können Wollen Matrix Dort heißt es “Dürfen”, “Wollen” und “Können”: Das Können beschreibt die individuellen Fähigkeiten, das “Dürfen” sind Regeln des Unternehmens, die den eigenen Handlungsrahmen festlegen, und das “Wollen” beschreibt die individuellen Ziele und Motive einer Person. Können-Wollen-Matrix. C-Mitarbeiter die „nicht wollen”, müssen gefeuert werden. C-Mitarbeiter die „nicht können” hingegen, sind eine völlig andere Kategorie: Hier muss Zeit investiert werden. „Können-Wollen-Sollen-Matrix“ Erleichtert die systematische Betrachtung der individuell sehr unterschiedlichen Fragestellungen Fallgruppen Mitarbeiter wollen bis 65 arbeiten Mitarbeiter wollen bis 65 arbeiten Mitarbeiter wollen nicht bis 65 arbeiten Mitarbeiter wollen nicht bis 65 arbeiten Mitarbeiter können bis 65 arbeiten (keine gesundheitlichen.
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